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Aktuelle Positionen

Kommentar: Wer hat Angst vor dem Gesetz zum Kulturgutschutz?

von Gerhard Pfennig | Update | Man reibt sich verwundert die Augen: Monika Grütters, bis vor kurzem der Darling der Kunstszene, zumal seit sie im Handstreich zur Freude der Berliner Sammler, Museumsleute und Kunstfreunde einen 200 Millionen Euro teuren Erweiterungsbau für die Neue Nationalgalerie durchgesetzt hat, ist in kürzester Zeit zur Adressatin giftiger bis beleidigender Stellungnahmen und Sammelbriefe von Kunsthändlern, Sammlern, Künstlern und vielen geworden, die bis heute von großzügigen Stiftungs- und Erbschaftssteuervermeidungsgesetzen und freundlich

Ini Urheberrecht zum Referentenentwurf Urhebervertragsrecht

Einen Referentenentwurf für ein „Gesetz zur verbesserten Durchsetzung des Anspruchs der Urheber und ausübenden Künstler auf angemessene Vergütung“ hat das Bundesjustizministerium erstellt und wesentliche Ansätze der Reform des Urhebervertragsrechts mitgeteilt (siehe News vom 11. September 2015). Gerhard Pfennig, Sprecher der Initiative Urheberrecht, nimmt dazu Stellung:

Neues VG-Gesetz: Initiative Urheberrecht nimmt Stellung

Die Initiative Urheberrecht hat ihre Stellungnahme zum Entwurf für ein Verwertungsgesellschaftengesetz (VGG) beim Justizministerium eingereicht.

Kommentar: Wer hat Angst vor dem Gesetz zum Kulturgutschutz?

von Gerhard Pfennig | Man reibt sich verwundert die Augen: Monika Grütters, bis vor kurzem der Darling der Kunstszene, zumal seit sie im Handstreich zur Freude der Berliner Sammler, Museumsleute und Kunstfreunde einen 200 Millionen Euro teuren Erweiterungsbau für die Neue Nationalgalerie durchgesetzt hat, ist in kürzester Zeit zur Adressatin giftiger bis beleidigender Sammelbriefe von Kunsthändlern, Sammlern und vielen geworden, die bis heute von großzügigen Stiftungs- und Erbschaftssteuervermeidungsgesetzen und freundlicher zumal bundesstaatlicher Kunstförderung profitierten.

Urheberrechtsbericht des Europaparlaments – eine erste Analyse

Am 9. Juli 2015 stimmte das Europaparlament abschließend über den Bericht des Rechtsausschusses über notwendige Reformen des Urheberrechts ab. Eine erste Analyse des Beschlusses von Gerhard Pfennig, Sprecher der Initiative Urheberrecht.

Europaparlament beschließt Bericht zur Evaluation des Urheberrechts

Kommentar von Gerhard Pfennig: Wem nützt die Panoramafreiheit?

Die Piratin in der Grünen-Fraktion des Europaparlaments, Julia Reda, hatte auf Anregung ihrer Freunde von Wikimedia in ihrem Berichtsentwurf des Rechtsausschusses des Europäischen Parlaments zum Reformbedarf im Urheberrecht die europaweite Einführung der in einigen Mitgliedsstaaten der EU nicht geltenden „Panoramafreiheit“ vorgeschlagen.

Ini Urheberrecht: Mediathekennutzung angemessen vergüten

Vor dem morgigen Treffen der Ministerpräsidenten der Länder, auf der dem es auch um die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunk geht, fordert die Initiative Urheberrecht eine angemessene Vergütung für die Nutzung von audiovisuellen und anderen Werken in den Mediatheken der Rundfunkunternehmen.

EU: Brüsseler Allerlei mit interessanten Perspektiven

Vor einigen Tagen hat die EU-Kommission ihre „Strategie für einen digitalen Binnenmarkt für Europa“ vorgelegt – ein „Brüsseler Allerlei mit interessanten Perspektiven“, kommentiert Gerhard Pfennig, Sprecher der Initiative Urheberrecht.

Initiative Urheberrecht: Erklärung zum Welttag des Urheberrechts

Zum 23. April 2015, dem 20. Internationalen Welttag des Buches und des Urheberrechts, erklärt die Initiative Urheberrecht, die über ihre mehr als 35 Mitgliedsorganisationen rund 140.000 UrheberInnen und ausübende KünstlerInnen vertritt, Folgendes:

Fred Breinersdorfer, Drehbuchautor und Produzent: „Die Stärke der europäischen Kultur liegt in der Vielfalt der nationalen Kulturen. Nur ein starkes Urheber-betontes Urheberrecht kann diese Vielfalt in Zeiten des Internets und der Globalisierung erhalten.“

Forderungen zum Welttag des Urheberrechts 2015

Zum 23. April 2015, dem 20. Internationalen Welttag des Buches und des Urheberrechts, hat die Initiative Urheberrecht die über ihre mehr als 35 Mitgliedsorganisationen rund 140.000 UrheberInnen und ausübende KünstlerInnen vertritt, ihre aktuelle Forderungen öffentlich präsentiert.

I. Gesetzesnovellierungen in Deutschland

1. Private Vervielfältigung

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