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Aktuelle Positionen

7. Konferenz der Ini Urheberrecht – die Ergebnisse

Bei der 7. Urheberrechtskonferenz der Initiative Urheberrecht am 11. November 2019 in der Akademie der Künste am Pariser Platz stand die Umsetzung der EU-Urheberrechtsrichtlinie im Mittelpunkt.
Ein Schwerpunkt war dabei, wie die Reform Urheber*innen und ausübende Künstler*innen stärkt, um gegen unfaire Verträge und Vergütungen vorgehen zu können und einen angemessenen Anteil an der Verwertungen ihrer Werke im Internet zu erreichen.

7. Konferenz der Ini Urheberrecht – Keynote Pfennig

Auf der 7. Urheberrechtskonferenz der Initiative Urheberrecht am 11. November 2019 in Berlin hat Prof. Dr. Gerhard Pfennig, Sprecher der Initiative Urheberrecht, eine Keynote gehalten, die wir hier dokumentieren:

7. Urheberrechtskonferenz der Initiative Urheberrecht – Keynote Gerhard Pfennig

7. Konferenz der Ini Urheberrecht in Berlin

Mit einem Lied, eindrucksvoll vorgetragen von der international erfolgreichen beninisch-französischen Singer-Songwriterin Angélique Kidjo und Vize-Präsidentin der International Confederation of Societies of Authors and Composers (CISAC), des weltweit führenden Netzwerks von Autorengesellschaften, startete die 7. Urheberrechtskonferenz der Initiative Urheberrecht am 11. November 2019 in der Akademie der Künste am Pariser Platz. In ihrer der Musik folgenden Keynote forderte sie die Politik auf, „die Rechte von Künstlern zu schützen.

Auf dem Bild v.l.n.r.: Prof. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, Angelique Kidjo, Singer-Songwriterin und Vizepräsidentin CISAC, Prof. Dr. Gerhard Pfennig, Sprecher der Initiative Urheberrecht, Prof. Jeanine Meerapfel, Präsidentin der Akademie der Künste und Nina George, Schriftstellerin und Präsidentin des European Writers Council. (c) Initiative Urheberrecht, Foto: Gerald Zöllner

7. Konferenz der Initiative Urheberrecht nahezu ausgebucht

SAVE THE DATE | Die Initiative Urheberrecht veranstaltet ihre 7. Urheberrechtskonferenz am Montag, 11. November 2019, in Berlin. Die Zielsetzungen von Netz- und Urheberrechtspolitik, die Perspektiven der Umsetzung der EU-Urheberrechtsrichtlinien in deutsches Recht und die Gesetzgebung auf nationaler und internationaler Ebene sind die Themen. Schwerpunkte der Konferenz sind

Die Vergütung der Bildurheber – Gegenwart und Zukunft

Auf einer Konferenz der VG Bild-Kunst am 30. September 2019 in der Akademie der Künste hat Prof. Dr. Gerhard Pfennig, Sprecher der Initiative Urheberrecht, einen Vortrag zur „Vergütung der Bildurheber – Gegenwart und Zukunft“ gehalten.
In dem Vortrag geht es auch um die Umsetzung von Artikel 17 der neuen EU-Urheberrechtsrichtlinie zur Haftung von Plattformen. Wir dokumentieren diesen Vortrag:

7. Konferenz der Initiative Urheberrecht: Anmeldung ab sofort

SAVE THE DATE | Die Initiative Urheberrecht veranstaltet ihre 7. Urheberrechtskonferenz am Montag, 11. November 2019, in Berlin. Die Zielsetzungen von Netz- und Urheberrechtspolitik, die Perspektiven der Umsetzung der EU-Urheberrechtsrichtlinien in deutsches Recht und die Gesetzgebung auf nationaler und internationaler Ebene sind Schwerpunkte der Konferenz:

Die Umsetzung der EU-Richtlinien zum Urheberrecht

Kommentar | Die Initiative Urheberrecht hat am 6. September 2019 zur Umsetzung der Urheberrechtsrichtlinie der EU Stellung genommen (Download).

Stellungnahme der Ini Urheberrecht beim BMJV eingereicht

Update | Im Rahmen der öffentlichen Konsultation des Bundesjustizministeriums zur Umsetzung der beiden wichtigsten Richtlinien zur EU-Urheberrechtsform haben die Initiative Urheberrecht und viele ihrer Mitgliedsverbände Stellung genommen.

Stellungnahme der Ini Urheberrecht: Neue Chancen für die Kultur

In der Initiative Urheberrecht arbeiten mehr als 35 Mitgliedsorganisationen zusammen, die rund 140.000 Urheber*innen und Künstler*innen in Deutschland vertreten. Die Initiative begrüßt die Verabschiedung der Richtlinie über das Urheberrecht und die verwandten Schutzrechte im Digitalen Binnenmarkt (2016/0280 (COD) vom 17.4.2019, da sie in den Grundzügen die Rechte der Urheber*innen und ausübenden Künstler*innen** in der analogen aber vor allem auch digitalen Welt angemessener wahrnimmt.

KOMMENTAR: Was wird aus dem Justizministerium?

von Gerhard Pfennig | Am Tag der Europawahl, am 26.5.2019, hat die Justizministerin ihren Rücktritt eingereicht. Meiner Ansicht nach hätte sie das noch besser wesentlich früher getan, denn ihr Schwanken zwischen der Position einer Unterstützerin der EU-Urheberrechts-Richtlinie einschließlich des Artikels13 (jetzt 17), die sie als Ministerin vertrat, und ihrer im Wahlkampf offen ausgesprochenen Gegnerschaft zum selben Artikel hat viel Vertrauen in die Glaubwürdigkeit ihrer Politik gekostet und ihrer Partei zumindest im Milieu der Kreativen viele Stimmen gekostet.

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