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Aktuelles

Vergütungsregeln: Übersetzer und Verlage einigen sich

Der Verband der Literaturübersetzer (VdÜ in ver.di) und eine Gruppe von Verlagen haben Gemeinsame Vergütungsregeln ausgehandelt.

GEMA wehrt sich erfolgreich gegen YouTube-Sperrtafeln

In der Debatte um die angemessene Vergütung für Verwendung von Musikstücken in sozialen Netzwerken wie YouTube wird der GEMA von ihrem Gegnern gern vorgeworfen, sie sei zu unflexibel in der Verhandlungsführung und komme deshalb – zum Nachteil der an legaler Nutzung von Musik interessierten Nutzern von YouTube – nicht zu einem Vertragsabschluss mit YouTube.

Etappensieg für die Privatkopie in der Europäischen Union

Nach zähem Ringen hat zuerst der Rechtsausschuss und jetzt das Europäische Parlament einen Bericht der französischen sozialistischen Abgeordneten Françoise Castex zur Zukunft der Privatkopie in der EU verabschiedet (siehe News vom 28. Februar 2014). Es reagiert damit auf den Bericht des ehemaligen Kommissars Vitorino aus dem Jahr 2013 (siehe Kommentar vom 4.

EU-Kanada-Abkommen: Keine Änderungen fürs Urheberrecht

Wie bei ACTA wird im Geheimen verhandelt. Nur das sorgte für ein paar Medienberichte über das jetzt ins Internet gestellten Kapitel zu Urheber- und Patentrechten des geplanten Freihandelsvertrags zwischen der EU und Kanada.

Urheberabgaben: Hinterlegungspflicht der Industrie nötig

Zur Einigung über die auf Urheberabgaben für Computer für den Zeitraum 2011 bis Ende 2016 (siehe News vom 27. Januar 2014) nimmt Gerhard Pfennig, Sprecher der Initiative Urheberrecht, Stellung:

Kopierabgaben: Große Mehrheit im EU-Parlament

Das Europäische Parlament hat mit großer Mehrheit der Entschließung zu den Abgaben für Privatkopien zugestimmt.

EuGH: Befreiung von Lizenzzahlungen ist nicht möglich

Eine Befreiung von Gesundheitseinrichtungen von der Zahlung von Urhebervergütungen für die Übertragung von Radio- und Fernsehsendungen in die Patientenzimmer ist nicht mit der EU-Urheberrechtsrichtlinie (2001/29/EG) vereinbar, hat der Europäische Gerichtshof entschieden.

YouTube: Gericht untersagt GEMA-Sperrtafeln

GEMA-Sperrtafel auf YouTube | Aktuelles | Initiative Urheberrecht - Kreativität ist was wert

Die GEMA hat sich vor dem Landgericht München I mit einer Unterlassungsklage gegen die irreführenden Sperrtafeln von YouTube durchgesetzt.
Das Landgericht hat am 25. Februar ein Urteil im Rechtsstreit der GEMA gegen YouTube um die Verwendung der sogenannten GEMA-Sperrtafeln verkündet. Die Sperrtafeln seien „illegale Anschwärzung” und „Herabwürdigung”, urteilte das Gericht. Sobald das Urteil rechtskräftig ist, muss YouTube die Sperrtafeln ändern oder Ordnungsgeld zahlen.

Smartphones: ZPÜ will Handy-Konzerne verklagen

Damit die Forderungen nicht Ende diesen Jahres verjähren, hat die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) die Handy-Konzerne schriftlich zur Zahlung von Urheberrechtsabgaben für Smartphones aufgefordert.

EU-Kopierabgaben: Castex-Bericht im EU-Parlament

Die Abstimmung über den Castex-Bericht über die Abgaben für Privatkopien steht als letzter Punkt auf der Tagesordnung der Plenarsitzung des Europäischen Parlaments am 27. Februar 2014.

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