230 Organisationen fordern Zustimmung für die EU-Richtlinie

Update | Rund 230 Organisationen und Dachverbände aus der Verlags- und Kreativbranche fordern das Europäische Parlament auf, die zum Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt anzunehmen.
„Wir, die unterzeichneten Organisationen, die Autoren, Komponisten, Schriftsteller, Journalisten, Darsteller und andere Personen aus allen Bereichen der Kunst, Nachrichtenagenturen, Buch-, Presse- und Musikverlage, audiovisuelle und unabhängige Musikproduzenten vertreten, fordern das Europäische Parlament auf, die Richtlinie zum Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt anzunehmen“, heißt es in dem Offenen Brief, der an alle Abgeordneten des Europaparlaments geschickt wurde.
„Dies ist eine historische Gelegenheit. Wir brauchen ein faires und nachhaltiges Internet für alle. Deshalb fordern wir die politischen Entscheidungsträger dazu auf, die Richtlinie schnell zu verabschieden, wie in den Trilog-Verhandlungen vereinbart.“
In einem weiteren Offenen Brief haben über 250 Urheber und darstellende Künstler aus der Film- und Fernsehbranche die Mitglieder des Europäischen Parlaments aufgefordert, für die neue Urheberrichtslinie zu stimmen.

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