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Urhebervertragsrecht

Urhebervertragsrecht: Weitere Proteste gegen den Regierungsentwurf

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft sieht in dem von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf zur Reform des Urhebervertragsrechts „keine wirksamen Ansätze zur Verbesserung der Situation von Urheberinnen und Urhebern sowie Künstlerinnen und Künstlern. Das hat ver.di in einem Brief an alle Mitglieder des Rechts- sowie Kultur- und Medienausschusses des Bundestags festgestellt.

Regierungsentwurf Urhebervertragsrecht: "Steine statt Brot"

Die Initiative Urheberrecht hat eine Stellungnahme zum Regierungsentwurf zur Reform des Urhebervertragsrechts vorgelegt. Sie kritisiert, dass das im Koalitionsvertrag formulierte Ziel, „einen gerechten Ausgleich der Interessen von Urhebern, Verwertern und Nutzern“ zu schaffen, nicht einmal ansatzweise erreicht werde. „Schlimmer noch: Der Regierungsentwurf gibt den UrheberInnen und ausübenden KünstlerInnen Steine statt Brot.“

Vergütungsregeln: RGA zu Honorarnachzahlung verpflichtet

Der Verlag des Reutlinger Generalanzeigers muss aufgrund der Gemeinsamen Vergütungsregeln für Tageszeitungen mehrere tausend Euro an Honoraren an einen freien Journalisten und Fotografen nachzahlen.

Urhebervertragsrecht: Petition an Bundestag gestartet

Update | Der Bundesverband Schauspiel (BFSS) hat gemeinsam mit anderen Urheberverbänden eine Petition „Der Regierungsentwurf zum Urhebervertragsrecht lässt die Urheber und Kreativen im Stich!” an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages gestartet.

Urhebervertragsrecht: Kritik und Protest der Urheberverbände

Mit Kritik, Entrüstung und Protest haben Urheberverbände auf den im Interesse der Verwerter verwässerten Gesetzentwurf zur Reform des Urhebervertragsrechts reagiert. Die Unternehmerverbände der Zeitungs- und Zeitschriftenverleger fordern hingegen weitere Änderungen in ihrem Sinne.

Urhebervertragsrecht: Kabinett beschließt Gesetzentwurf

Die Bundesregierung hat den Gesetzentwurf zur Reform des Urhebervertragsrechts beschlossen. „Urheber und ausübende Künstlerinnen und Künstler sollen künftig ihren Anspruch auf angemessene Vergütung besser durchsetzen können. Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines entsprechenden Gesetzes beschlossen”, heißt es in der Mitteilung der Bundesregierung vom 16. März 2016.

Regierungsentwurf zum Urhebervertragsrecht lässt Urheber im Stich

Der durch leaks bekannt gewordenen Regierungsentwurf zum Urhebervertragsrecht stößt auf herbe Kritik der Initiative Urheberrecht. Der Entwurfstext soll am Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossen werden. Der Sprecher der Initiative, Prof. Dr. Gerhard Pfennig, erklärte in Berlin: „Dieser Entwurf gibt den Urhebern Steine statt Brot. Die Regierung hat ihre Versprechungen großenteils nicht erfüllt, wenn dieser Entwurf Gesetz werden sollte.”

Urhebervertragsrecht: Gesetzesreform soll verwässert werden

Das Bundesjustizministerium plant offenbar, die Reform des Urhebervertragsrechts zu verwässern. Das zeigt ein jetzt bekannt gewordener Regierungsentwurf für die Gesetzesreform. Er soll voraussichtlich am 16. März 2016 vom Bundeskabinett beschlossen werden (siehe News vom 10. März 2016 ).

Vergütungsregeln: Mindeststandards für Kinofilm-Regisseure

Nach langwierigen Verhandlungen haben die Allianz Deutscher Produzenten und der Bundesverband Regie (BVR) Gemeinsame unterzeichnet, die Regie-Gagen und Erfolgsbeteiligungen von Regisseuren festlegen. Bisher gab es keine solche speziell für Regisseure und Regisseurinnen geltende kollektivvertragliche Regelung.

Urhebervertragsrecht: Regierungsentwurf wohl am 16. März 2016

Die Bundesregierung wird voraussichtlich auf ihrer Kabinettssitzung am 16. März 2016 einen überarbeiteten Regierungsentwurf für ein neues Urhebervertragsgesetz beschließen, meldet die Deutsche Presse-Agentur.

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