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Bildung + Wissenschaft

Petitionsausschuss für TV-Mitschnitte ohne Vergütung

Der Petitionsausschuss des Bundestags unterstützt Bemühungen, das Urheberrecht dahingehend zu ändern, dass Mitschnitte des Fernsehprogramms unentgeltlich im Schulunterricht sowie an Universitäten genutzt werden können.

Noch 2014 Entfristung der Intranetklausel

Als erstes Gesetz aus dem Bereich Urheberrecht der Großen Koalition könnte die Entfristung der Schrankenregelung in § 52a Urheberrechtsgesetz zugunsten von Wissenschaft und Unterricht noch 2014 in Kraft treten.

Große Koalition will Intranetklausel entfristen

Die Regierungsfraktionen haben einen Antrag in den Bundestag eingebracht, durch den die Schrankenregelung in § 52a Urheberrechtsgesetz zugunsten von Wissenschaft und Unterricht entfristet werden soll.

Justizministerium will Schrankenregelung entfristen

Das Bundesjustizministerium will die Schrankenregelung in § 52a Urheberrechtsgesetz zugunsten von Wissenschaft und Unterricht entfristen.

BMJV: Noch kein Fahrplan für die Urheberrechtsreform

Mit Reformen im Urheberrecht will man sich im zuständigen Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) von Heiko Maas Zeit lassen. Das wird in einem Interview mit den beiden Staatssekretären Gerd Billen und Ulrich Kelber deutlich. Noch scheint es keinen Fahrplan zu geben.

WIPO: Kontroverse in der EU um Ausnahmen für Bibliotheken

Die Diskussion um die Erweiterung von Schrankenregelungen im Urheberrecht zugunsten von Wissenschaft und Bildung haben sich die Interessengegensätze zugespitzt. In zwei offenen Briefen von internationalen Urheber- und Rechteinhaberorganisationen einerseits und Bibliotheks- und Forschungsverbänden andererseits geht es um das weitere Agieren der WIPO und das Verhandlungsmandat der EU.

Diskussion um Schranke für Bildung und Wissenschaft

In die Diskussion um eine Urheberrechtsreform zugunsten von Wissenschaft und Bildung kommt Bewegung. Im Mittelpunkt steht derzeit die Schaffung einer „Bildungs- und Wissenschaftsschranke” und die E-Book-Leihe.

Koalitionsvertrag: Kleine „Reform des Urheberrechts"

Auf anderthalb von 185 Seiten des Koalitionsvertrags zwischen CDU, CSU und SPD geht es um eine „Reform des Urheberrechts”. Selbstformuliertes Ziel der künftigen schwarz-roten Bundesregierung soll dabei „ein gerechter Ausgleich der Interessen von Urhebern, Verwertern und Nutzern” sein.
Das sind die relevanten Vorhaben im Bereich des Urheberrechts, die auf den Seiten 133 und 134 des Koalitionsvertrags (Download bei Spiegel Online) aufgeführt werden:

Dritter Korb = Verwaiste Werke + Open Access

Gerhard Pfennig, Sprecher der Initiative Urheberrecht, zum Referentenentwurf des Justizministeriums.

Das Bundesministerium der Justiz hat seinen Referentenentwurf zur Umsetzung der EU-Richtlinie zu verwaisten Werken und vergriffenen Büchern veröffentlicht (siehe News vom 21. Februar 2013).

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