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Aktuelle Positionen

Zukunftskonferenz: Mehr Fairness für Urheber/innen

Update | Bei der am 2. Dezember 2015 zu Ende gegangenen Konferenz unter der Überschrift „Die Zukunft des Urheberrechts“ forderten mehr als 350 Akteure aus Politik, Wissenschaft, Kunst und Kultur einhellig die faire Beteiligung der Kreativen an der Wertschöpfungskette. Zwei Tage lang, am 1. und 2. Dezember 2015, war die Akademie der Künste in Berlin mit zahlreichen renommierten SprecherInnen aus ganz Europa Mittelpunkt der aktuellen Debatte über das Urheberrecht in Deutschland und Europa. Veranstalter der Konferenz anlässlich des 50.

EU-Kommissar Günther Oettinger, Iris Berben, Präsidentin der Deutschen Filmakademie, Prof. Jeanine Meerapfel, Präsidentin der Akademie der Künste, Bernd Neumann, Präsident der FFA und die Ausrichter der Konferenz Prof Dr. Gerhard Pfennig, Sprecher Initiative Urheberrecht, und Prof. Dr. Jürgen Becker, Vorstand des Instituts für Urheber- und Medienrecht, Foto (c) Gerald Zörner

1. und 2. Dezember 2015: Zukunftskonferenz Urheberrecht

In wenigen Tagen, am 1. und 2. Dezember 2015, wird die Akademie der Künste am Pariser Platz Mittelpunkt der aktuellen Debatte über das Urheberrecht in Deutschland und Europa. Die Initiative Urheberrecht hat angesichts des 50. Jahrestages des Inkrafttretens des Urheberrechtsgesetzes in Deutschland Akteure aus Politik, Wissenschaft, Kunst und Kultur eingeladen, um tragfähige Perspektiven für das nationale, europäische und globale Urheberecht für die nahe, aber auch mittel- und längerfristige Zukunft zu formulieren.

“Zukunftskonferenz”: Außer Maas spricht auch Oettinger

Bei der von der Initiative Urheberrecht veranstalteten Konferenz „Die Zukunft des Urheberrechts” am 1. und 2. Dezember 2015 in Berlin wird jetzt auch Günther Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft.

IT-Gipfel mit neuer Plattform "Kultur und Medien"

Beim Nationalen IT-Gipfel ist in diesem Jahr erstmals auch die Kultur- und Kreativwirtschaft eingebunden. Dazu ist die neue Plattform „Kultur und Medien“ unter dem Vorsitz der Staatsministerin für Kultur und Medien Monika Grütters und Jürgen Doetz (VPRT), dem Koordinator der Deutschen Content Allianz, ins Leben gerufen worden. Die Mitglieder der neu gegründeten Plattform – darunter die Initiative Urheberrecht – haben Thesen für ein erfolgreiches Zusammenwirken von Technologie und Inhalten erarbeitet.

Verlegerbeteiligung: Das Urteil von Luxemburg

von Gerhard Pfennig | Am 12. November 2015 hat der Gerichtshof der Europäischen Union in der Sache „Reprobel“ entschieden, dass die Firma Hewlett-Packard der belgischen Reprografie-Verwertungsgesellschaft Reprobel nur 50 Prozent der geforderten Summe an Urheberechtsabgaben für den Verkauf von Fotokopier- und Vervielfältigungsgeräten schuldet (siehe News vom 12. November 2015).

TTIP: Spielt das Urheberrecht wirklich keine Rolle?

von Gerhard Pfennig | Die große TTIP-Demonstration vom 10. Oktober hat der Bürgerbewegung, die dem Verhandlungsprozess des Freihandelsvertrags zunehmend kritisch gegenübersteht, ein großes Medienecho verschafft, das erstmals auch die Beteiligung vieler Kulturschaffender und Kulturorganisationen hervorhob. Anlass genug, einen Blick auf den Sachstand in Bezug auf Kultur, Medien und Urheberrecht zu werfen.

Urhebervertragsrecht: Initiative nimmt Stellung zum Referentenentwurf

Die Initiative Urheberrecht hat eine vorläufige Stellungnahme zum Referentenentwurf für die Reform des Urhebervertragsrechts an das Bundesjustizministerium übermittelt,
nachdem das BMJV seinen Entwurf veröffentlicht hat.

1. und 2. Dezember 2015: Konferenz "Die Zukunft des Urheberrechts"

„Die Zukunft des Urheberrechts – 50 Jahre Urheberrecht in Deutschland“ ist der Titel einer internationalen Konferenz, zu der die Initiative Urheberrecht in Kooperation mit dem Institut für Urheber- und Medienrecht am 1. und 2. Dezember 2015 nach Berlin in die Akademie der Künste einlädt. Anmeldungen sind ab sofort auf der Website zukunftskonferenz-urheberrecht.de möglich. Sie informiert auch aktuell über Programm und Referenten/innen.

Kommentar: Wer hat Angst vor dem Gesetz zum Kulturgutschutz?

von Gerhard Pfennig | Update | Man reibt sich verwundert die Augen: Monika Grütters, bis vor kurzem der Darling der Kunstszene, zumal seit sie im Handstreich zur Freude der Berliner Sammler, Museumsleute und Kunstfreunde einen 200 Millionen Euro teuren Erweiterungsbau für die Neue Nationalgalerie durchgesetzt hat, ist in kürzester Zeit zur Adressatin giftiger bis beleidigender Stellungnahmen und Sammelbriefe von Kunsthändlern, Sammlern, Künstlern und vielen geworden, die bis heute von großzügigen Stiftungs- und Erbschaftssteuervermeidungsgesetzen und freundlich

Ini Urheberrecht zum Referentenentwurf Urhebervertragsrecht

Einen Referentenentwurf für ein „Gesetz zur verbesserten Durchsetzung des Anspruchs der Urheber und ausübenden Künstler auf angemessene Vergütung“ hat das Bundesjustizministerium erstellt und wesentliche Ansätze der Reform des Urhebervertragsrechts mitgeteilt (siehe News vom 11. September 2015). Gerhard Pfennig, Sprecher der Initiative Urheberrecht, nimmt dazu Stellung:

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