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Initiative Urheberrecht

Herzlich willkommen bei www.urheber.info
– Internetpräsenz der Initiative Urheberrecht!

In der Initiative arbeiten mittlerweile mehr als 35 Verbände und Gewerkschaften zusammen, die die Interessen von insgesamt rund 140.000 Urheber/innen und ausübenden Künstler/innen vertreten. Die Initiative versteht sich als alle Sparten kreativen Schaffens bündelndes Diskussionsforum, das sich aktiv für die Belange der Urheber/innen und ausübenden Künstler/innen einsetzt. Die Initiative ist für weitere Organisationen offen.

  • Initiative Urheberrecht:Wer wir sind.
  • Initiative Urheberrecht: Unsere aktuellen Themen.
  • Hier geht's zu den aktuellen Forderungen der Inititiative.
  • Hier geht's zum Manifest der Initiative Urheberrecht.
  • Hier geht's zur Europapolitische Position der Initiative.

 

World Copyright Day: Gähnende Leere im Dritten Korb

Trotz vollmundiger Ankündigungen hat die Bundesregierung die Erwartungen der Urheberinnen und Urheber und ausübenden Künstler enttäuscht, kritisiert die Initiative Urheberrecht. Im Dritten Korb herrscht gähnende Leere.
Zum Welttag des Urheberrechts hat die Initiative Urheberrecht eine Mängelliste der schwarz-gelben Regierungspolitik zusammengestellt:

EU-Richtlinie zu VG's: Einwände gegen den Entwurf

Der Entwurf einer EU-Richtlinie zur kollektiven Rechtswahrnehmung und zur Erteilung von Mehrgebietslizenzen für die online-Nutzung von Musiklizenzen liegt bereits seit August 2012 vor. Seither haben sich viele Sachverständige und Betroffene geäußert.

Spindlers Listen

Einordnung des von den Grünen beauftragten Gutachtens zu einer "Kulturflatrate"

Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat 2012 auf der Suche nach einer Lösung der für sie offenen Fragen zum Umgang mit dem Urheberrecht in der Informationsgesellschaft den scheinbar leichten Weg einer Rundum-Sorglos-Lösung gesucht: die Einführung einer Kulturflatrate.

Dritter Korb = Verwaiste Werke + Open Access

Gerhard Pfennig, Sprecher der Initiative Urheberrecht, zum Referentenentwurf des Justizministeriums.

Das Bundesministerium der Justiz hat seinen Referentenentwurf zur Umsetzung der EU-Richtlinie zu verwaisten Werken und vergriffenen Büchern veröffentlicht (siehe News vom 21. Februar 2013).

Aktionismus, aber kein brauchbares Gesetz

Gerhard Pfennig kritisiert das Gesetz zur Einführung eines Leistungsschutzrechts für Presseverlage.

Privatkopie-Abgaben: Pfennig kritisiert Vitorino-Bericht

Der Bericht von EU-Vermittler Vitorino zur Zukunft der Privatkopie-Abgaben berücksichtigt die Erfahrungen der Praxis nur teilweise, kommentiert Gerhard Pfennig, Sprecher der Initiative Urheberrecht.

EU und Urheberrecht: Die konkreten Arbeitsschritte

Wie berichtet, hat die EU - Kommission am 5. Dezember 2012 eine Stellungnahme zum künftigen Vorgehen bei der Entwicklung "innovativer Lösungen" für besseren Zugang zu online-content verabschiedet. Am 18. Dezember wurden nun die nächsten Schritte angekündigt, und es ist nicht überraschend, dass sich in der Aufstellung im wesentlichen das zur Vorbereitung der Sitzung am 5.

Pressemitteilung: Respekt für geistige Leistung gefordert

Mehr als 30 Organisationen von Urheberinnen und Urhebern in der Initiative Urheberrecht haben am heutigen Dienstag in Berlin gefordert, das Urheberrecht weiterzuentwickeln, um sowohl neuen Anforderungen der Bürger als auch berechtigten Interessen der Urheber gerecht zu werden. Der Sprecher der Initiative, Prof. Dr. Gerhard Pfennig, stellte klar: „Kunstwerke, Bücher, Musikstücke, Filme und journalistische Texte und Bilder sind als Kulturgüter unverzichtbar für die Demokratie.

Rechte der Urheber und Künstler stärken

Respekt für geistige Leistung und künstlerische Arbeit kennzeichnet eine demokratische Gesellschaft

Urheber und ausübende Künstler leben davon, dass ihre Werke wahrgenommen werden, in analogen Medien und im Internet.

Urheber und ausübende Künstler wollen und benötigen wie alle Bürgerinnen und Bürger eine freiheitliche und effiziente Informations- und Kommunikationsstruktur des Internets.

Respekt für die Selbstbestimmung der Urheber

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit. Jeder? Mancher Beitrag zur aktuellen Debatte zum Urheberrecht in der „digitalen Gesellschaft“ legt die Schlussfolgerung nahe, dass dieses Grundrecht Urhebern und ausübenden Künstlern teilweise entzogen werden soll: Deren Rechte sollen beschnitten werden zu Gunsten vorgeblich neuer Gemeinwohlbelange.<--break->

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