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Aktuelles

BVR und Grüne debattieren Urheberrecht

Regisseure des Bundesverbands Regie (BVR) diskutierten im Rahmen des Münchner Filmfest am 4. Juli mit Rechts- und Medienpolitikern von Bündnis 90/Die Grünen zum Thema "Film und Urheberrecht im digitalen Zeitalter".

BFS: Start der Positionsbestimmung

Der Vorstand des Bundesverband Filmschnitt Editor (BFS) bot seinen Mitgliedern Ende Juni die Gelegenheit, bei einem Jour Fixe ein Meinungsbild zur aktuellen Urheberrechtsdebatte und zu möglichen Vergütungsmodellen zu entwickeln. - Der Verband hatte noch keine eigene Position veröffentlicht und will das Treffen als Start für eine konkrete Positionsbestimmung nutzen.

Quelle: BFS-Meldung

Buchpräsentation: "No Copyright"

Der Bundesverband der Pressebild-Agenturen und Bildarchive (BVPA) besucht die Vorstellung des neuen Buchs von Joost Smiers, Politologe an der Kunsthochschule Utrecht, und erlebt einen „Abend voller Kuriositäten“.

Meldung des BVPA

Podcast: Musiker in Zeiten der Piraterie

BVR von Justizministerin enttäuscht

Der Bundesverband Regie (BVR) analysiert einen Gastbeitrag der Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 30. Mai - und sieht darin ein "Ernüchterndes Statement zur Zukunft des Urheberrechts". Vermisst werden gesetzgeberische Taten, die die Lippenbekenntnisse zum Schutz der Kreativen und Ratlosigkeit ergänzen.

"Gratismentalität nicht hinnehmen"

Kulturstaatsminister Bernd Nemann betont im Interview mit "Welt Online" von ihm könnten Urheber erwarten, dass er sich für sie einsetzt und er will, "dass auch unter digitalen Bedingungen das geistige Eigentum so gut wie möglich geschützt wird".

Zum Interview

„Piraten-Mentalität“ bei ARD und ZDF

Die AG Dokumentarfilm (AG DOK) sieht in der Vertragspraxis der öffentlich-rechtlichen Sender eine „Piraten-Mentalität bei ARD und ZDF“. In einem Schreiben an die Ministerpräsidenten der Bundesländer beklagen die Filmer, dass - entgegen der Zusage der Länderchefs aus 2008 - die Vertragsbedingungen im Dokumentarfilmbereich nach wie vor weder fair noch angemessen seien.

Presse-Erklärung der AG DOK

BGH-Entscheidung gegen freie Journalisten

Die Honorarbedingungen 2007 der Axel Springer AG verstoßen nach Ansicht des Bundesgerichtshofs (BGH) zwar in wesentlichen Teilen gegen das Urheberrecht, erlaubt bleibt aber, sie zu zwingen, alle Nutzungsrechte beim Verlag abliefern zu müssen. Der DJV und die dju in ver.di bedauern dies in einer gemeinsamen Presseerklärung und fordern vom Gesetzgeber eine Augenhöhe der Vertragsparteien herzustellen.

Gesetzentwurf der Links-Fraktion zum Urhebervertragsrecht

Die Bundestagsfraktion der Linken hat einen Gesetzentwurf zum Urhebervertragsrecht erarbeitet.

Aufruf: Für kulturelle Vielfalt im Internet

Damit das Urheberecht nicht ausgehöhlt wird und auch in Zukunft das Recht der Urheberinnen und Urheber bleibt, hat der Deutsche Kulturrat den Aufruf "Für kulturelle Vielfalt im Internet" gestartet. Die Unterzeichner sollen deutlich machen, dass kulturelle Vielfalt im Internet jeden angeht. - Nachtrag: Bis Anfang Dezember 2012 hatten knapp 3.300 Menschen den Aufruf unterzeichnet.

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