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VDD-Podcast: Pim Richter zum "Kampf ums Urheberrecht"

Seit Sven Regners denkwürdigem Wutausbruch im Bayerischen Rundfunk scheint man sich in der Debatte ums Urheberrecht von Ferne an die zu erinnern, um die es geht, nämlich die Urheber. Pim Richter war Feder führend beim offenen Brief der 51 Tatort-Autoren an die Netzgemeinde und die Parteien. Der Text fand viel Beachtung in den Medien, rief aber auch massenhaft wütende Reaktionen hervor. <--break->

Sven Regeners Wut-Rede

Sven Regeners Wut-Rede "Eine Gesellschaft, die so mit ihren Künstlern umgeht, ist nichts wert".
Link zum Video: http://t.co/4ZhPtyvJ

Mehr Respekt für die Urheber!

Das war das Motto einer Veranstaltung, zu der die Initiative Urheberrecht und die Deutsche Literaturkonferenz gemeinsam eingeladen hatten. Kerstin Hensel, Sprecherin der Deutschen Literaturkonferenz, begrüßte die über 150 Gäste aus Musik, Kunst, Film, Literatur und weiteren Bereichen der deutschen Kreativwirtschaft sowie aus der Politik, die der Einladung in die Landesvertretung Sachsen-Anhalt gefolgt waren.

Schutz der Autoren das wichtigste Ziel

In ihrer „Berliner Rede zum Urheberrecht“ am 14. Juni 2010 bezog Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger erfrischend klar Position. Bei der laufenden Anpassung des Urheberrechts an technische Entwicklungen müsse „der Werkschöpfer im Mittelpunkt“ stehen. Daran ändere die „digitale Revolution“ nichts, mit der mancher die Erwartung verbinde, künftig dürfe aus dem Netz alles frei – auch kostenfrei! – bezogen und damit nach Belieben verfahren werden.

Vergütungsregeln an Tageszeitungen sind in Kraft

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di haben das Inkrafttreten der Gemeinsamen Vergütungsregeln für freie Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen als wichtigen Schritt in die richtige Richtung begrüßt.
Erst kurz vor Ablauf der Widerspruchsfrist war vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) eine Zustimmung zum Verhandlungsergebnis mitgeteilt worden. Mit den Vergütungsregeln wurden verbindliche Grundlagen für die angemessene Honorierung von Freien an Tageszeitungen geschaffen.

Tageszeitungen: Vergütungsregeln für Freie vereinbart

Nach über sechsjährigen Verhandlungen ist es den Gewerkschaften DJV und dju in ver.di gelungen, mit dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger Gemeinsame Vergütungsregeln für freie Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen zu vereinbaren.
Damit sollen verbindliche Grundlagen für die angemessene Honorierung von Freien an Tageszeitungen geschaffen werden. Die gemeinsamen Vergütungsregeln sehen für hauptberuflich freie Journalisten Vergütungssätze vor, die für alle Verlage Geltung beanspruchen, da sie nach dem Urheberrechtsgesetz angemessen sind.

Vergütungsregeln für Autoren von Belletristikwerken

Der Verband Deutscher Schriftsteller in ver.di (VS) und neun repräsentative deutsche Belletristikverlage haben am 9. Juni 2005 gemeinsame Vergütungsregeln für Autoren belletristischer Werke unterzeichnet.

Urhebervertragsrecht seit Juli 2002 in Kraft

Am 1. Juli 2002 ist das „Gesetz zur Stärkung der vertraglichen Stellung von Urhebern und ausübenden Künstlern” in Kraft getreten.
Auf einer Webseite stellt das Institut für Urheber- und Medienrecht Material zur Verfügung, das den Entstehungsprozess dokumentiert, darunter die Gesetzesentwürfe, diverse Stellungnahmen und einschlägige Pressemitteilungen sowie einige Materialien zu nachträglichen Entwicklungen.

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